Hals- und Beinbruch! Warum man das keinem wirklich wünschen sollte

 

Freitag, 23. Juni 2017, 17 Uhr

 

Das Thema

Ein Knochenbruch tut nicht nur weh, sondern kann zu dauerhaften Beschwerden und Bewegungseinschränkungen führen. Je nach Unfall kann es zu unterschiedlich schweren Verletzungen kommen. Doch wann und wie bricht ein Knochen? Wann ist mit bleibenden Schäden zu rechnen? Und was ist eine Wachstumsfuge?

Wir zeigen Euch in der Vorlesung, was ein Unfallchirurg so den ganzen Tag treibt und wie eine chirurgische Operation im Normalfall abläuft. Ihr werdet die Platten, Schrauben und Drähte anfassen können und lernt, wie man bestimmte Verbände anlegt. Wer Mut hat, kann sich einen Gipsverband anlegen lassen und zu Hause Eindruck schinden! Natürlich erklären wir Euch auch wie man Unfälle bestenfalls vermeidet und warum es sinnvoll ist, sich frühzeitig sportlich zu betätigen.

 

Der Dozent

Matthias Knobe studierte das Fach Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Anschließend war er bis 2003 Arzt im Praktikum in der Klinik und Poliklinik für Orthopädie an den Universitätskliniken Bonn. Seit 2003 ist er am Universitätsklinikum Aachen tätig: zunächst bis 2009 als Assistenzarzt in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, dann war er dort bis 2010 Oberarzt. Seit 2014 ist er leitender Oberarzt. 2008 wurde er Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und 2013 schloss er seine Habilitation im Fach Orthopädie und Unfallchirurgie ab.

 
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