Warum müssen wir das Auto ein zweites Mal erfinden?

  

Freitag, 5.12.2014

  Zwei Automobile: Historisch und heute Urheberrecht: Martin Lux

Zum Thema

Das Auto wurde vor über 100 Jahren erfunden. Seither ist es immer weiter entwickelt worden. Die meisten Autos fahren heute mit Benzin oder Diesel. Was machen wir aber, wenn wir kein Erdöl mehr haben? Gibt es dann überhaupt noch Autos? Womit werden sie dann angetrieben? Und können Autos bald schon alleine fahren?

Diese und andere spannende Fragen rund um das Thema „Warum müssen wir das Auto ein zweites Mal erfinden?“ sollen in der Vorlesung angesprochen und beantwortet werden. Und weil Automobile ja nicht nur Forschungsobjekte sind, sondern auch entwickelt und produziert werden, hat der Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge Prof. Eckstein Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars, als Vortragenden zu Gast. Er wird den Chef von Daimler und Mercedes-Benz Dr. Zetsche, der krankheitsbedingt leider nicht erscheinen kann, vertreten.

  Kinderuni Urheberrecht: Martin Lux

Es warten spannende Experimente auf euch und ihr habt sogar die Chance, eure Ideen vorzuschlagen und mit den Experten einen spannenden Blick in die Zukunft zu wagen.

Aber: Was wäre eine Vorlesung zu diesem Thema ohne echte Automobile? Deshalb laden wir euch bei dieser Veranstaltung schon ab 16.00 Uhr zu unsere kleine Ausstellung im Foyer des Audimax, Haupteingang Wüllnerstraße 9, ein. Da werdet Ihr bestimmt noch viel mehr für Euch entdecken können.

 
 
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Warum müssen wir das Auto ein zweites Mal erfinden?
 

Der Dozent

Dr. Dieter Zetsche ist seit 1998 Vorstandsmitglied und seit 2006 Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG.

Er wird vertreten durch Ola Källenius, der seit dem ersten Oktober 2013 Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars zuständig für Vertrieb ist, nachdem er die Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH innehatte. Davor war Källenius Werkleiter des Mercedes-Benz Werkes in Tuscaloosa, USA, leitete die Mercedes-Benz High Performance Engines Ltd. in Brixworth, Großbritannien, und arbeitete bei McLaren Automotive.

Der 1969 in Schweden geborene Familienvater von drei Kindern schloss sein Studium an der Stockholm School of Economics und an der Universität St. Gallen ab. Er begann seine Karriere bei der ehemaligen Daimler-Benz AG im Jahr 1993 in der Internationalen Nachwuchsgruppe.

 

Der Gastgeber

Professor Lutz Eckstein leitet seit 2010 das Institut für Kraftfahrzeuge an der RWTH Aachen.

Nach seinem Studium und der Promotion an der Universität Stuttgart war er zehn Jahre bei der Daimler AG sowie fünf Jahre bei BMW beschäftigt.

Auch in seiner Freizeit versucht er, junge Menschen für das Ingenieursstudium zu begeistern – denn Ingenieurinnen und Ingenieure gestalten die Zukunft.

 

Eure Autos im Jahr 2050 – alle Bilder

Hier könnt ihr euch alle 251 abgegebenen Bilder anschauen. Vielleicht gibt es in der Zukunft ja ein Auto, für das ihr die Idee gegeben habt.