Person

Dr.

Christoph Leuchter

Leitung

Dr. Christoph Leuchter
Schreibzentrum

Adresse

Raum: B 324

Kackertstraße 7

52072 Aachen

Kontakt

workPhone
Telefon: +49 241 80 96537
Fax: +49 241 80 92330
 

Zur Person

Der promovierte Germanist hat langjährige Erfahrung in der akademischen Lehre. Er studierte zunächst Klavier und Musikwissenschaft in Köln, dann Germanistik in Bonn und Aachen. Seine Magisterarbeit schrieb er über Max Frisch und promovierte 2001 mit einer poetologischen Untersuchung zum mittelalterlichen Minnesang („Dichten im Uneigentlichen: Zur Metaphorik und Poetik Heinrichs von Morungen“). Er unterrichtete als wissenschaftlicher Assistent am Germanistischen Institut der RWTH Aachen und arbeitete nach einem Volontariat im Siedler Verlag (Berlin) als Lektor für verschiedene Verlage und als Texter für Agenturen und Institutionen. 2012 gründete Christoph Leuchter das Zentrum für Kreatives Schreiben (ZKS), seit 2016 leitet er das Schreibzentrum der RWTH Aachen. Seine Romane ("Amelies Abschiede - Eine Lügengeschichte", 2013; "Letzter Akt", 2012) erscheinen im Steidl-Verlag.

 

Publikationen

Mit Czapla, Cornelia: Studiport Sprach- und Textverständnis: E-Learning-Einheit „Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten“ ( https://www.studiport.de/ ) 2016.

Mit Czapla, Cornelia: Studikurs Sprach- und Textverständnis: E-Learning-Einheit „Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten“ (https://www.studifinder.de/) 2015.

Amelies Abschiede. Eine Lügengeschichte, Roman, Steidl, Göttingen 2013.

Letzter Akt. Roman, Steidl, Göttingen 2012.

Lieber Fragen als einfache Antworten. Schon zu Lebzeiten ein Klassiker: Max Frisch, in: Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten (Magazin), 7.5.2011.

Liebe und Tod im Hohen Venn. Das „Kreuz der Verlobten“ und das Drama von Marie Solheid und François Reiff im Jahr 1871. Spurensuche im eisigen Novemberwind, in: Aachener Zeitung/ Aachener Nachrichten (Magazin), Nr. 266, 14.11.2009.

Mit vereisten Augen, in: Entdeckungen 1: Neue Autoren stellen sich vor, CD hrsg. vom Literarischen Colloquium Berlin und der Digitalen Bibliothek [Texte und Hörprobe], 2004.

Dichten im Uneigentlichen. Zur Metaphorik und Poetik Heinrichs von Morungen, [zugl. Diss. RWTH Aachen 2001] Frankfurt am Main 2003 (Kultur, Wissenschaft, Literatur – Beiträge zur Mittelalterforschung Bd. 3).

Mit vereisten Augen (Auszug), in: Sprache im technischen Zeitalter 160, S. 429-434, 2001.

 

Auszeichnungen

Stipendium des Landes NRW 2017

Stipendium der Kunststiftung NRW 2015

Stipendium des Landes NRW 2012

Finale Nominierung Klaus-Michael-Kühne-Preis / HarbourFront Hamburg 2012

Stipendium des Berliner Senats 2002

Stipendium des Landes NRW 2002

Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin / Prosawerkstatt 2001

 

Literaturfestivals / Lesereihen

Blauer Salon / Hochschule für Gestaltung Karlsruhe 2015

Lit.Eifel Literaturfestival 2014

HarbourFront Literaturfestival Hamburg 2013

Göttinger Literaturherbst 2013

Frankfurter Buchmesse (Lesung mit Günter Grass) 2013

HarbourFront Literaturfestival Hamburg / Debütantensalon 2012